Erfahrungen meiner Patient:innen

Im Laufe der Zeit einer therapeutischen Begleitung können sich Veränderungen auf unterschiedlichen Ebenen, körperlich wie seelisch, zeigen. An dieser Stelle möchten Klientinnen und Klienten ihre Erfahrungen teilen, die sie in meiner Praxis gemacht haben. Zum Schutz der Privatsphäre sind die Berichte anonym.

  • Mann, 51 Jahre

    Lang anhaltende Belastungen in Familie und Beruf können sich auf Körper und Seele auswirken. Es kann sich dann so anfühlen, als wäre nie wieder ein Ende in Sicht – Burnout, depressive Verstimmung sind nur einige Zeichen, die auftreten können. Wie könnte ein Kombination aus Gespräch und Wahrnehmung dazu beitragen, um wieder ins Lot zu kommen?

  • Junge Mutter mit Baby

    Meine Schwangerschaft war geprägt von ununterbrochener Übelkeit, langen Klinikaufenthalten und ständiger Sorge um mein Kind. Wir standen beide von Anfang an unter hohem Stress – körperlich wie seelisch. Aus dem Kreis von Überforderung, Angst, Schlafstörungen und Erschöpfung bin ich allein nicht mehr herausgekommen. Erst mit Begleitung habe ich Wege gefunden, die meinem Baby und mir wieder Sicherheit gegeben haben.

  • Frau, 42 Jahre

    Manchmal können sich Lebenskrisen zunächst so anfühlen, als führte kein Weg jemals wieder aus ihnen heraus. Dann braucht es besonders viel Mut, um mit Unterstützung eine neue Richtung einzuschlagen.

  • Frau, 49 Jahre

    Burnout, also geistiges, emotionales und körperliches Ausgebrannt Sein entsteht nicht über Nacht. Häufig können langjährige Muster und Erfahrungen aus der Familiengeschichte eine große Rolle dabei spielen, den eigenen Zugang zum Körper bis hin zur totalen Erschöpfung zu verlieren. Was könnte eine Wende einleiten?

  • Frau, 44 Jahre

    Auch viele Kleinigkeiten können sich in Summe als körperliche und/oder psychische Symptome beeinträchtigend ausdrücken und ein gutes Lebensgefühl erheblich stören. Da kann es unterstützend sein, im geschützten Rahmen neue Erfahrungen zu sammeln, um den zugrundeliegenden Ursachen der Beschwerden auf die Spur zu kommen.

  • Frau, 26 Jahre

    Manchmal kann es sicherer sein, nichts zu riechen. Je nachdem, mit welchen Eindrücken bestimmte Gerüche in der Lebensgeschichte verbunden sind. Gelingt es, positive Gefühle durch Duft anzusprechen, können scheinbar vergessene angenehme Erinnerungen und damit verknüpfte Emotionen auch wieder ins Bewusstsein zurückgelangen – und tun gut.

  • Frau, 47 Jahre

    Nach vielen Versuchen mit mäßigem Erfolg kann es befreiend sein, einen sicheren Anker zu finden. In einem geschützten Rahmen lassen sich körperliche Beschwerden und alte Muster behutsam und ohne Überwältigung angehen.

  • Frau, 39 Jahre

    Manchmal fehlen die Worte, um zu beschreiben, wie heilsam es sein kann, sich in einem geschützten Rahmen mit verdrängten Gefühlen auseinanderzusetzen. Hier findet der Schmerz seinen Platz – und macht Raum für neue Leichtigkeit.

  • Frau, 41 Jahre

    Manchmal reichen klassische Therapieansätze nicht aus, um tiefsitzende Muster zu erreichen. Eine körperorientierte Herangehensweise kann helfen, Traumaspuren zu erkennen und neue Wege zu mehr innerer Freiheit und Handlungsfähigkeit zu finden.

  • Frau, 53 Jahre

    Manchmal sind es die kleinen, fast vergessenen Sinneseindrücke, die uns zurück zu innerer Stärke und Freude führen. In einem geschützten Rahmen können alte, vertraute Gerüche und Empfindungen wiederentdeckt werden – und so den Weg zu mehr Wohlbefinden und Klarheit ebnen.